Basisdaten
Name:
Profilfoto:
Du hast noch kein Profilfoto hochgeladen. Daher wird in den Listen für dich dieses Bild angezeigt.
Hier kannst du dein Profilfoto hochladen und an LocFaces teilnehmen.
LocFaces Einstellungen
:


Profilfoto hochladen!
Kurzbeschreibung
:
Zeitl. Bezug
:
-
Tags
:
Sprache
:
Kommentare
:
Zugriff auf Loc
:
Zugriff
Standort
:
Sprache
:
Zeitzone
:
Geburtstag
:
Volljährig
:
HomeTile
:
Aktueller Name:
Mein Vorschlag:
E-Mail
:

Passwort
:
Beschreibung
Points of Interest (0)
Name:
Verortung
:
Zeit
:
Fotogalerie
Hirschfelde (Barnim)

Hirschfelde ist ein Ortsteil der Stadt Werneuchen. Die Stadt gehört zum Landkreis Barnim im Bundesland Brandenburg. Bis zum 25. Oktober 2003 war Hirschfelde eine selbstständige Gemeinde innerhalb des Amtes Werneuchen.

Quelle: Wikipedia, 21.07.2012, Lizenzbedingungen.
erstellt von: Wikipedia  
am:
Zugriff auf Loc: alle
Bewertung:
(0)
(0)
(0)
Quelle: Wikipedia, 21.07.2012, Lizenzbedingungen.

Hirschfelde
Wappen von Hirschfelde
Koordinaten: 52° 38′N, 13° 48′O52.63611111111113.893
Höhe: 93 m
Fläche: 17 km²
Einwohner: 311 (2004)
Eingemeindung: 26. Oktober 2003
Postleitzahl: 16356
Vorwahl: 033398

Hirschfelde ist ein Ortsteil der Stadt Werneuchen. Die Stadt gehört zum Landkreis Barnim im Bundesland Brandenburg. Bis zum 25. Oktober 2003 war Hirschfelde eine selbstständige Gemeinde[1] innerhalb des Amtes Werneuchen. Im Werneuchener Ortsteil Hirschfelde leben auf 17 km² 311 Einwohner (Stand: 2004), das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 18,3 Einwohnern je km².

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Hirschfelde befindet sich im Regionalpark Barnimer Feldmark an der Grenze des Landkreises Barnim zum Landkreis Märkisch-Oderland. Es liegt zwischen den Orten Werneuchen und Tiefensee im Norden und Gielsdorf im Süden an einer Landstraße, die die Bundesstraße 158 mit Strausberg verbindet. Die Landschaft um Hirschfelde ist von den Eigenschaften der eiszeitlichen Grundmoräne Barnim geprägt. Die ebene, leicht gewellte Landschaft erstreckt sich in Richtung Norden und Westen.

[Bearbeiten] Ursprung des Namens

Ob die Tierfamilie der Hirsche für den Ortsnamen Pate stand, ist umstritten. Als Ursprung des Namens „Hirschfelde“ wird manchmal auch „Heeresfelde“ genannt. Hirschfelde liegt an einer früheren Heerstraße, auf der später auch Napoléon Bonaparte gegen Russland zog. Eine allgemeingültige Antwort gibt es jedoch nicht, geht der Name doch weiter zurück als die Napoleonischen Kriege.

[Bearbeiten] Geschichte

Romanischer Kirchturm der Feldsteinkirche von Hirschfelde

Das märkisches Angerdorf Hirschfelde wurde im Jahr 1268 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte zunächst etwa 100 Jahre zum Besitz des Klosters Zinna.[2] Seit 1450 war das Dorf im Besitz der Lokatorenfamilie der Ritter von Krummensee. Später wechselt es häufiger die Besitzer. 1586 wird Hirschfelde Rittergut und gelangt 1753 in den Besitz des preußischen Justizministers Levin-Friedrich von Bismarck, der es bei seinem Tod 1774 an seinen Sohn August Wilhelm von Bismarck vererbte.

Die Hirsch-Skulptur von Louis Tuaillon

Eine kulturelle Blütezeit erlangte Hirschfelde Anfang des 20. Jahrhundert durch den damaligen Besitzer des Rittergutes, den Berliner Unternehmer und Mäzen Eduard Arnhold. Dieser erwarb das Gut 1904, ließ anschließend das Gutshaus durch den Architekten Paul Baumgarten umbauen und den Park als Skulpturenpark neu anlegen. 1907 stiftete er das Johannaheim in Werftpfuhl als Waisenheim für junge Mädchen. Bekannteste Schülerin der Waisenschule war die Schauspielerin Brigitte Helm, die Regisseur Fritz Lang bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum auf der Naturbühne in Arnholds Gutspark in Hirschfelde entdeckte und der er in seinem Film Metropolis die Hauptrolle gab. Heute ist im Johannaheim die Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein untergebracht. Die Bronzestatue eines Hirschs, geschaffen von dem Berliner Bildhauer Louis Tuaillon, erinnert auf dem Dorfanger mit den Pfuhlen noch an diese Zeit und den Kunstförderer Arnhold. Die Reste des Parks stehen heute unter Denkmalschutz.

Arnhold starb 1925. Das Gut verblieb zunächst im Besitz der Familie, die nach der NS-Machtübernahme 1933 fliehen musste. Nun gelangte das Gut in den Besitz des Opernsängers Carl Clewing, der es bis 1945 besaß. Nach 1945 wurde das gesamte Gut im Zuge der Bodenreform aufgesiedelt. Die Gutsgebäude wurde teilweise Volkseigentum mit unterschiedlichen Rechtsträgern. So wurde im Gutshaus ein Kindergarten, der Hort, die Kinderkrippe, Wohnungen und die Gemeindeschwester untergebracht. In den 1990er-Jahren wurde das Gutshaus und andere Gutsflächen privatisiert.

Im Gutshaus und in den benachbarten Stallanlagen wird heute eine Pferdezucht betrieben. Bewohnt und teilweise für die Landwirtschaft genutzt werden auch weitere der denkmalgeschützten Gebäude des historischen Gutsbezirks, wie etwa das ehemalige Verwalterhaus, die Brennerei und einzelne ehemalige Pächterhöfe im Dorf. Der markante und weithin sichtbare Wasserturm ist seit Jahren in privatem Besitz und in Umbau. Die Ackerflächen rund um das Dorf werden zunehmend wieder von Ortsansässigen bewirtschaftet.

Die ebenfalls denkmalgeschützte mittelalterliche märkische Dorfkirche (Chorquadratkirche mit Turm) aus dem 13. Jahrhundert gehört zum Pfarrsprengel Gielsdorf und weist noch schwere Nachkriegsschäden auf, als die Gemeinde die Dachbedeckung mangels neuen Baumaterials selbst abdeckte. Berichte sagen, die Kirche habe zuvor kaum Schäden aus dem Krieg davongetragen. Ein örtlicher Förderverein ist bemüht, das Kirchenschiff des Feldsteinbaus mit Spendenmitteln neu einzudecken.

[Bearbeiten] Das Rittergut

Gutshaus des Rittergutes Hirschfelde
Rittergut Hirschfelde um 1860

Der Mittelpunkt Hirschfeldes ist seit altersher der Gutshof. Das Gutshaus selbst wurde von den verschiedenen Besitzern immer wieder erweitert, verändert und modernisiert. Dank Eduard Arnhold gab es auch schon Anfang des 20. Jahrhunderts Strom und Zentralheizung, ein Wasserturm versorgte den Ort mit Wasser. Zum Rittergut gehörten auch weitere Gebäude. Vorhanden war zum Beispiel ein benachbarter Wirtschaftshof, ein Pferdestall und die Remise für die Kutschen und Kutschpferde, eine eigene Schnapsbrennerei, das Verwalterhaus und ein Kindergarten neben der Kirche.

Im Ort befanden sich mehrere kleine Höfe, die sich im Besitz von Kleinbauern befunden haben dürften. Gebaut wurden die Gebäude ganz im Stil der Region: aus roten Ziegelsteinen, die Grundmauern teilweise auch aus behauenen Feldsteinen. Eine Feldsteinmauer umrahmte den Park. Später wurde der Park vergrößert und zu diesem Zweck eine zweite Feldsteinmauer errichtet. Beide sind inzwischen jedoch fast vollständig zerfallen. Angeblich wurden ihre Steine nach 1945 dazu benutzt, neue Wohnhäuser im Ort zu errichten.

[Bearbeiten] Der Park

Kastanienallee mit den Resten des früheren Springbrunnens

Der Park ist maßgeblich dem Kunstmäzen Eduard Arnhold zu verdanken. Heute lässt sich seine frühere Pracht nur noch erahnen. Ein altes Amphitheater hat sich die Vegetation inzwischen zurückerobert, die Parkmauern sind bis auf einen Rest an der alten Försterei in der Akazienallee zerfallen.

Anfang des 20. Jahrhunderts schmückte ein Springbrunnen die Achse der Kastanienallee mit Blick auf eine Skulptur an einem der Seitenflügel des Gutshauses. Der kostbare Brunnen war ein Ausgrabungsstück aus Herkulaneum am Vesuv, heute wächst Gras im Sandsteinbecken und es fehlt das kostbare Geländer aus weißem Marmor – und das Wasser. Viele der Skulpturen, die Arnhold sammelte, um mit ihnen den Park zu schmücken, sind entweder unauffindbar oder zerstört, teilweise befinden sie sich seit Jahren im Besitz fremder Gemeinden – die Frage des Eigentums ist oft nicht zu klären. So befindet sich ein ebenfalls von Tuaillon geschaffener Stier aus weißem Carrara-Marmor im Kurpark von Bad Freienwalde.

Einzig das Hirschstandbild, das, an neuer Stelle, heute das Dorfzentrum ziert, ist noch in Hirschfelde selbst vorhanden. Ursprünglich stand es mittig vor dem Gutshaus. Die sowjetischen Streitkräfte nahmen den Hirsch 1945 nach Kriegsende mit, als das Dorf Hirschfelde verlassen war (die Einwohner waren unmittelbar vor dem sowjetischen Einmarsch evakuiert worden) und stellten ihn auf dem Kasernengelände vor dem Offizierskasino vom Militär-Flugplatz Werneuchen auf. Nach der Deutschen Wiedervereinigung gab die Stadt Werneuchen das Standbild an Hirschfelde zurück. Der Hirsch steht seither am Pfuhl in der Dorfmitte.[3]

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Wappen

Wappen von Hirschfelde

Das Wappen mit dem goldenen Hirsch auf blauem Grund und einem silbernen Eichenlaubzweig wurde von dem Heraldiker Frank Diemar gestaltet.

[Bearbeiten] Projekt „Modelldorf Hirschfelde“

Im Jahr 2010 befürwortete die Stadtverordnetenversammlung von Werneuchen einstimmig die Initiative des 2006 gegründeten Vereins Alternativen für Zukunft e. V. für ein „Modelldorf Hirschfelde“. Auf Grundlage des 2007 konzipierten Projektes des Vereins unter der Leitung von Sonja Moor möchte der Verein AfZ nach eigenen Worten „gemeinsam in einer arschlochfreien Zone (afz) Werte schaffen.“[4] Insbesondere gemeint sei damit die Nutzung ortsnah produzierter Produkte aus ökologischer Landwirtschaft.[5] Die Initiative wird von einem Teil der Bevölkerung unterstützt, stößt aber bei einem anderen Teil auch auf Kritik.[6] Am 12. März 2011 öffnete im Rahmen des Projekts in der ehemaligen Konsum-Verkaufsstelle des Ortes ein genossenschaftlich geführter „Tante-Emma-Laden“,[7] der auch als „Tratschplätzchen, Kleinkredit-Bank und Kulturcafé“ dienen soll.[8] An der Umsetzung des Projekts „Modelldorf Hirschfelde“ will sich auch der Verein Slow Food beteiligen, der im Ort einen Stützpunkt unterhält.[9]

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

  • Eduard Arnhold (1849–1925), Unternehmer und Kunstmäzen (Besitzer des Rittergutes und Umgestalter des Parkes zu einem Skulpturenpark)
  • Carl Clewing (1884–1954), Schauspieler, Kammersänger und Komponist (Alle Tage ist kein Sonntag) war 1933 bis 1945 Eigentümer des Ritterguts Hirschfelde
  • Brigitte Helm (1906/08–1996), Schauspielerin, Hauptdarstellerin in Metropolis, lebte im Johannaheim und wurde von Regisseur Fritz Lang in Hirschfelde entdeckt
  • Dieter Moor (* 1958), Fernsehmoderator, Schauspieler, Reporter, Produzent und Sänger (lebt seit 2003 in Hirschfelde)

[Bearbeiten] Literatur

  • Michael Dorrmann: Eduard Arnhold (1849–1925) – Eine biographische Studie zu Unternehmer- und Mäzenatentum im Deutschen Kaiserreich. 2002, ISBN 3-05-003748-2
  • Gregor Geismeier: Hirschfelde – Von Gutsherren und guten Herren. In: Die Mark Brandenburg, Heft 34, 1999
  • Dieter Moor: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 2009, ISBN 978-3-499-62475-9 – Eine Reminiszenz an Hirschfelde, ohne es ausdrücklich zu benennen.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Hirschfelde (Barnim) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  2. Hirschfelde – Geschichte. www.barnim.de, abgerufen am 8. April 2011.
  3. Hirschfelde und seine bedeutenden Kunstschätze. www.werneuchen.com, abgerufen am 8. April 2011.
  4. Alternativen für Zukunft e. V. – Über uns. www.afz-netz.de, abgerufen am 8. April 2011.
  5. Modelldorf Hirschfelde – Fair & Regional. www.modelldorf-hirschfelde.de, abgerufen am 8. April 2011.
  6.  Der Medien-Bauer. In: Der Spiegel. Nr. 11, 2011 (online).
  7. „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht.“ Das gilt nicht mehr. www.hirschfelder-genossenschaft.de, abgerufen am 8. April 2011.
  8. Titel, Thesen, Tierzucht – Moderator Dieter Moor startet mit seinem Bio-Hof einen Modellversuch. In: Weser-Kurier, 11. Januar 2011.
  9. Slow Food Deutschland e. V. – Stützpunkt Hirschfelde des Convivium Barnim-Oderland. www.slowfood.de, abgerufen am 8. April 2011.
Points of Interest (1)
Hirschfelde
Koord: 52,636111 / 13,800000 / ()
Ähnliche Locs
Radarturm Weesow
(0) Geblockte Daten anzeigen
erstellt von Wikipedia (vor 187 Tagen)
Datum: LB_PLACEHOLDER bis LB_PLACEHOLDER - Länge: 0 km
up(0) - down(0) - blocken(0) - 0 FotosFoto - 0 KommentareKommentar - 1 AufrufeAufruf - nicht freigegeben - eingeschränkter Zugriff
Tiefensee (Werneuchen)
(0) Geblockte Daten anzeigen
erstellt von Wikipedia (vor 187 Tagen)
Datum: LB_PLACEHOLDER bis LB_PLACEHOLDER - Länge: 0 km
up(0) - down(0) - blocken(0) - 0 FotosFoto - 0 KommentareKommentar - 0 AufrufeAufruf - nicht freigegeben - eingeschränkter Zugriff
Werneuchen
(0) Geblockte Daten anzeigen
erstellt von Wikipedia (vor 186 Tagen)
Datum: LB_PLACEHOLDER bis LB_PLACEHOLDER - Länge: 0 km
up(0) - down(0) - blocken(0) - 0 FotosFoto - 0 KommentareKommentar - 0 AufrufeAufruf - nicht freigegeben - eingeschränkter Zugriff
Download
Du kannst den Loc in der Druckansicht öffnen und von dort aus drucken.
Oder du kannst den Loc als Datei herunterladen im GPX oder KML Format.
Übersicht
In der Karte auf der rechten Seite hast du die Möglichkeit die Aufteilung zwischen Daten und Karte zu verändern, je nachdem was dich gerade mehr interessiert.
Außerdem kannst du einen anderen Kartenstil wählen.
Der Kartenstil ist ausschlaggebend für das maximale Zoomlevel (z.B. kannst du mit der Auswahl 'Karte ohne Gelände' sehr viel weiter reinzoomen als mit 'Karte mit Gelände')
Mit den Symbolen neben jedem Datensatz kannst du folgende Aktionen vornehmen:
Löschen (falls die Rechte zur Bearbeitung gegeben sind)
In Favoritenliste aufnehmen
In Karte anzeigen / verbergen
Locs suchen
Um nach Locs zu suchen, hast du folgende Möglichkeiten:
  • Wo? (lokale Suche): wähle einen Ort und einen Umkreis, um nach Locs in diesem Gebiet zu suchen.
  • Von Wem?: schränke über den Autor des Locs ein. In der Auswahlliste findest du alle deine Freundesgruppen und Freunde sowie die User aus deinen Favoriten.
  • Was? (Textsuche): Gib einen oder mehrere Schlagworte ein, die in dem Loc vorkommen sollen. Die Textsuche ist nur erlaubt in Kombination mit der lokalen Suche und/oder der Suche nach Autor.
Gruppen suchen
Um nach Gruppen zu suchen, hast du folgende Möglichkeiten:
  • Wo? (lokale Suche): wähle einen Ort und einen Umkreis, um nach Gruppen in diesem Gebiet zu suchen.
  • Von Wem?: schränke über den Gründer oder Moderator der Gruppe ein. In der Auswahlliste findest du alle deine Freundesgruppen und Freunde sowie die User aus deinen Favoriten.
  • Was? (Textsuche): Gib einen oder mehrere Schlagworte ein, die in dem Namen oder der Beschreibung der Gruppe vorkommen sollen. Die Textsuche ist nur erlaubt in Kombination mit der lokalen Suche und/oder der Suche nach Gründer/Moderator.
User suchen
Um nach Usern zu suchen, hast du folgende Möglichkeiten:
  • Wo? (lokale Suche): wähle einen Ort und einen Umkreis, um nach Usern in diesem Gebiet zu suchen.
  • Wen oder Was? (Textsuche): Gib einen oder mehrere Schlagworte ein, die im Namen oder der Beschreibung des Users vorkommen sollen. Die Textsuche ist nur erlaubt in Kombination mit der lokalen Suche und/oder der Suche nach Autor.
Übersicht
Auf dieser Seite kannst du deine Freunde verwalten. Die Freunde aus der Liste werden mit ihren HomeTiles in der Karte angezeigt.

Neben den üblichen Funktionalitäten (Details ein-/ausblenden, Freunde in Karte ein-/ausblenden, Freunde sortieren) stehen dir folgende Funktionalitäten zur Verfügung:
Freunde nach Freundesgruppen filtern
Freunde zu Locbook einladen
Freundesgruppen verwalten
Mit den Symbolen neben jedem Datensatz kannst du folgende Aktionen vornehmen:
Zu Freundesgruppen zuordnen
Freundschaft beenden
In Favoritenliste aufnehmen
In Karte anzeigen / verbergen
Anzeigen eines Locs
Wenn die Rechte zur Bearbeitung gegeben sind, gelangt man über das Symbol rechts über der Karte in den Bearbeitungsmodus.

Um schneller auf die einzelnen Infos eines Locs zuzugreifen, kann man die blauen Symbole links über der Karte benutzen.
Seitenanfang
Beschreibung
Points of Interest
Fotogalerie
Auswertungen
Ähnliche Locs
Download
Kommentare (nur wenn Kommentierung erlaubt)
Ansicht
Wenn die Rechte zur Bearbeitung gegeben sind, gelangt man über das Symbol rechts über der Karte in den Bearbeitungsmodus.

Um schneller auf die einzelnen Infos eines Users oder einer Gruppe zuzugreifen, kann man die blauen Symbole links über der Karte benutzen.
Seitenanfang
Beschreibung
Points of Interest
Fotogalerie
Ähnliche User
Kommentare (nur wenn Kommentierung erlaubt)
Bearbeiten eines Locs
Mit den roten Symbolen links über der Karte kannst du den Loc bearbeiten.
Das Speichern deiner Änderungen ist über die beiden Symbole rechts über der Karte möglich (sie sind nur rot, wenn es auch etwas zum Speichern gibt).
Points of Interest (POI) bearbeiten
Über das Icon links oben in der Karte wird der Cursor in den Zustand POI anlegen versetzt (sichtbar durch Änderung des Cursors). Bei Klick in die Karte wird an dieser Position ein POI eingefügt.
Über das Icon rechts über der Karte, kannst du einen neuen POI über einen Ort eingeben (Adresse in das Feld daneben eingeben und Icon klicken). Wird das Icon ohne Ort geklickt, wird ein neuer POI in der Mitte der Karte angelegt.
Vorhandene POIs kannst du in der Datenspalte oder durch Klick auf den Marker bearbeiten. Ein Verschieben eines Markers ist einfach durch Drag-und-Drop möglich.
Trackpunkte bearbeiten
Kein Track
Track vorhanden
  • Track starten: Anlegen-Modus ist gestartet. Jeder Klick in die Karte erzeugt einen neuen Punkt.
  • bearbeiten: Einzelne Punkte können bearbeitet werden.
  • am Ziel fortsetzen: Fortsetzen-Modus ist gestartet. Jeder Klick in die Karte erzeugt einen Punkt hinter dem letzten Zielpunkt.
  • am Start fortsetzen: Fortsetzen-Modus ist gestartet. Jeder Klick in die Karte erzeugt einen neuen Punkt vor dem letzen Startpunkt
  • Wegen folgen: Beim Einfügen neuer Punkte, wird statt einer geraden Linie zwischen zwei Punkten ein Weg entlang der Straßen eingefügt.
  • Optimieren: Unnötige Punkte werden entfernt.
Die meisten Aktionen bezüglich POIs und Track können auch über einen Rechte-Maus-Klick auf einen Marker oder die Karte selber angestoßen werden.
Bearbeiten deines Userprofils oder einer Gruppe
Mit den roten Symbolen links über der Karte kannst du dein Userprofil oder eine Gruppe bearbeiten.
Das Speichern deiner Änderungen ist über die beiden Symbole rechts über der Karte möglich (sie sind nur rot, wenn es auch etwas zu speichern gibt).

Points of Interest (POI) bearbeiten
Über das Icon links oben in der Karte wird der Cursor in den Zustand POI anlegen versetzt (sichtbar durch Änderung des Cursors). Bei Klick in die Karte wird an dieser Position ein POI eingefügt.
Über das Icon rechts über der Karte, kannst du einen neuen POI über einen Ort eingeben (Adresse in das Feld daneben eingeben und Icon klicken). Wird das Icon ohne Ort geklickt, wird ein neuer POI in der Mitte der Karte angelegt.
Vorhandene POIs kannst du in der Datenspalte oder durch Klick auf den Marker bearbeiten. Ein Verschieben eines Markers ist einfach durch Drag-und-Drop möglich.
 
Wird geladen...
Kartendaten
© OpenStreetMap contributors, CC-BY-SA
100 m
500 ft
Mapnik
Karte
Satellit
Mapnik
Bitte einloggen um Fortzufahren